Suchbereich

Stichwörter von A bis Z

Navigation




Suchthilfe

.

.

Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) finanziert und koordiniert ein bedarfsgerechtes Suchthilfeangebot. Das Angebot richtet sich an Betroffene, Angehörige, Erwachsene und Jugendliche und umfasst den legalen sowie den illegalen Bereich. Das Angebot schliesst substanzunabhängige Erkrankungen wie Spielsucht und Essstörungen ein.

Leistungen

Die Leistungen umfassen stationäre und ambulante Angebote, insbesondere Beratung, Betreuung, Therapie, Unterbringung, Beschäftigung und Integration. Eine Übersicht und Informationen zu den verschiedenen Angeboten erhalten Sie auf dieser Webseite. Das Suchthilfeangebot des Kantons Bern umfasst vier Kernbereiche:

Interessierte können für befristete Projekte in den Bereichen Prävention, Beratung, Behandlung und Schadensminderung Finanzierungsgesuche an den Fonds für Suchtprobleme stellen. Die vier Kernbereiche richten sich nach der Suchtpolitik des Bundes.

Vier-Säulen-Prinzip

Die Ausgestaltung des Suchthilfeangebotes orientiert sich an der Suchtpolitik des Bundes und basiert auf den vier Säulen

  1. Prävention
  2. Therapie
  3. Schadensminderung
  4. Repression

Die Weiterentwicklung des Viersäulenmodells zum Würfelmodell beinhaltet die Unterscheidung der verschiedenen Substanzen und Konsumformen. Es ist ebenfalls richtungsweisend für die Ausgestaltung des kantonalen Suchthilfeangebotes.

Vier-Säulen-Prinzip als Würfelmodell dargestellt

Vier-Säulen-Prinzip

Träger

Der Kanton beauftragt mittels Leistungsverträgen private Trägerschaften für die Leistungserbringung.

Kommission für Gesundheitsförderungs- und Suchtfragen (SUGEKO)

Die kantonale Kommission für Gesundheitsförderungs- und Suchtfragen SUGEKO (PDF, 30 KB, 3 Seiten) ist beratendes Gremium für Gesundheitsförderung, bei relevanten suchtpolitischen Themen und Fragen der Angebotsplanung.

Suchthilfekonzept – Strategien und Massnahmen

Im Zeitraum von 2009 bis 2011 wurde in Zusammenarbeit mit den Anbietern der Suchthilfe die kantonale Suchthilfestrategie entwickelt. Das in diesem Rahmen erarbeitete Suchthilfekonzept des Kantons Bern wurde am 21. Dezember 2011 vom Regierungsrat genehmigt und in der Märzsession 2012 vom Grossen Rat zur Kenntnis genommen. Die Umsetzung der Massnahmen erfolgt im Zeitrahmen zwischen 2012 – 2015.

Der Zusatzbericht zum Suchthilfekonzept des Kantons Bern (PDF, 3 MB, 44 Seiten) wurde am 13. August 2014 vom Regierungsrat genehmigt und in der Novembersession 2014 vom Grossen Rat zur Kenntnis genommen. Der Zusatzbericht greift die Bereiche Prävention und Repression auf, welche im ursprünglichen Bericht des Regierungsrates gezielt ausgeklammert worden waren. Der Zusatzbericht beschreibt die Leistungen sowie die Planung und Umsetzung der Gesundheitsförderung und Prävention. Beschrieben werden auch die verschiedenen Aufgabenfelder der Kantonspolizei.


Weitere Informationen

 


Mein Warenkorb ([BASKETITEMCOUNT])

Informationen über diesen Webauftritt

https://www.gef.be.ch/gef/de/index/soziales/soziales/suchthilfe.html