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Besoldungskosten des Personals der Sozialdienste

Die Gemeinden können pro Fall wirtschaftliche Hilfe sowie pro Fall präventive Beratung je eine Pauschale im Lastenausgleich abrechnen. Auch im Bereich des Inkasso und der Bevorschussung von Unterhaltsbeiträgen kann pro Fall eine Pauschale in den Lastenausgleich eingegeben werden. 

Die Abgeltung der Besoldungskosten respektive Vollkosten für den Bereich Kindes- und Erwachsenenschutz (KES) wird seit 01.01.2017 vollumfänglich über die Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion (Kantonales Jugendamt) abgewickelt und nicht mehr über den Lastenausgleich Sozialhilfe. 

Für die Abrechnung des Lastenausgleichs sind die Gemeinden verpflichtet, dem Sozialamt (SOA) bis Ende März jedes Jahres die statistischen Angaben und die Sozialhilfeaufwendungen des vorangehenden Kalenderjahres via Sozialhilferechnung (SHR) und Statistik der differenzierten wirtschaftlichen Hilfe (DWH) zu liefern (Art. 44 Abs. 1 SHV).

Weitere Informationen über den konkreten Vollzug finden Sie im BSIG.

Besoldungskosten des Personals der Sozialdienste

Berechnungshilfe der Abgeltungssumme für das Jahr 2019 (Excel, 17 KB)


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