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Spezifische Infos für Gemeinden

Differenzierte wirtschaftliche Hilfe

Die differenzierte wirtschaftliche Hilfe (ehemals „Differenzierung Sozialhilferechung“) stellt eine Kostengliederung der wirtschaftlichen Hilfe basierend auf die Vorgaben aus dem FILAG 2012 dar.

Besoldungskosten des Personals der Sozialdienste

Die Aufwendungen der Gemeinden im Bereich der individuellen Sozialhilfe werden mittels Fallpauschalen über den Lastenausgleich abgegolten. Dieses Fallpauschalensystem gilt ebenfalls für die Besoldung des im Vollzug der Bevorschussung von Unterhaltsbeiträgen und des Inkassos tätigen Personals.

Kantonales Reporting Sozialdienste

Mit dem kantonalen Reporting Sozialdienste überprüft das kantonale Sozialamt (SOA) die Wirkungen der Arbeit der Sozialdienste im Kanton Bern.

Revisionen

Die Revisionen des kantonalen Sozialamts überprüfen die Sozialhilfeabrechnungen der Gemeinden und Sozialdienste sowie die Abrechnungen der vom Sozialamt finanzierten Institutionen.

Abrechnung Lastenausgleich

Hier finden Sie Informationen zu Fristen und Abrechnungsformulare.

Budget

Die Budgetzahlen der Gemeinden werden nicht mehr benötigt.

Informationsbeschaffung / Vollmacht

Das Sozialhilfegesetz geht von einer dreistufigen Informationsbeschaffung aus. Zuerst bei der betroffenen Person selbst, dann gestützt auf die gesetzlichen Auskunftspflichten und Mitteilungsrechte von Behörden und Personen, zuletzt gestützt auf die Vollmacht. Die GEF stellt den Sozialdiensten eine Mustervollmacht zur Verfügung.

Diplomanerkennung Fachpersonal

Die Zulassung der Besoldungskosten der Sozialarbeitenden ist geknüpft an die Bedingung einer abgeschlossenen Ausbildung mit Diplom in Sozialarbeit oder –pädagogik. In Ausnahmefällen können Personen mit einer anderen Ausbildung auf Tertiärstufe angestellt werden. Die Sozialdienste haben weiterhin die Möglichkeit, beim Sozialamt Bewerbungsdossiers auf ihre fachliche Qualifikation hin abklären zu lassen.

Bonus-Malus

Politik und Bevölkerung erwarten von der Verwaltung zunehmend, dass die Leistungen des Staates kosteneffizient erbracht und transparent gemacht werden. Im Rahmen der Revision des Finanz- und Lastenausgleichs im Jahr 2009 hatte die Gesundheits- und Fürsorgedirektion den Auftrag, die Anreizmechanismen in der wirtschaftlichen Hilfe bei den Sozialdiensten im Kanton Bern zu überprüfen. Unterschiedliche Modelle zur Anreizstärkung wurden diskutiert. Der Grosse Rat hat sich schliesslich gegen einen Selbstbehalt in der Sozialhilfe und für die Einführung eines Bonus-Malus-Systems entschieden. Dieses Bonus-Malus-System ist im Sozialhilfegesetz vom 1.1.2012 verankert.

Subsidiarität und Löhne

Die Subsidiarität stellt ein wichtiges Prinzip bei der Ausrichtung wirtschaftlicher Hilfe dar. Unter dieser Rubrik finden Sie Informationen zur korrekten Anrechnung von Löhnen.


Weitere Informationen

 


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