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Aktuell

Regierungsrat genehmigt Konzept - Neue Wege bei der Umsetzung der Integrationsagenda Schweiz

6. Juni 2019 - Medienmitteilung

Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Personen sollen sich rascher in die Arbeitswelt integrieren können. Bund und Kantone haben sich auf eine gemeinsame Integrationsagenda geeinigt, die seit dem 1. Mai 2019 in Kraft ist. Der Bund stellt den Kantonen für diese Aufgabe mehr Mittel zur Verfügung, erwartet aber im Gegenzug ein zielgerichtetes Umsetzungskonzept. Der Regierungsrat des Kantons Bern hat das Konzept zur Umsetzung der Integrationsagenda genehmigt. Es wird nun den verantwortlichen Stellen beim Staatssekretariat für Migration vorgelegt.

Kredit für Sanierung der Wohnschule Dentenberg

23. Mai 2019 - Medienmitteilung

Umsetzung des neustrukturierten Asyl- und Flüchtlingsbereichs - Sozialamt hat die Zuschläge für die regionalen Partner erteilt

26. April 2019 - Medienmitteilung

Das kantonale Sozialamt hat die Partner für die fünf Regionen bestimmt, die ab Mitte 2020 im Auftrag des Kantons die operative Gesamtverantwortung für die Aufgaben im Asyl- und Flüchtlingsbereich wahrnehmen. Alle ausgewählten Partner verfügen über umfangreiche Erfahrungen in den geforderten Aufgaben und sind mit dem Asyl- und Flüchtlingsbereich des Kantons Bern vertraut. Der Kanton verfolgt das Ziel, möglichst viele vorläufig Aufgenommene und anerkannte Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren, damit sie unabhängig von der Sozialhilfe ihren Lebensunterhalt bestreiten können.

Teilrevidiertes Sozialhilfegesetz schafft Akzeptanz für das Gesamtsystem und fördert die Hilfe zur Selbsthilfe

29. März 2019 - Medienmitteilung

Mit dem teilrevidierten Sozialhilfegesetz (SHG) will der Kanton Bern mehr Möglichkeiten für die Arbeitsintegration schaffen. Er will damit die Sozialhilfebeziehenden unterstützen, wieder im Arbeitsmarkt Fuss zu fassen. Des Weiteren soll der Grundbedarf bei der wirtschaftlichen Sozialhilfe gekürzt werden, um Fehlanreize zu vermeiden. Die Sozialhilfe soll wieder als vorübergehende Überbrückung einer schwierigen Lebenssituation zum Tragen kommen und nicht als Lohnersatz. Der Volksvorschlag möchte hingegen durchsetzen, dass Sozialhilfe entsprechend der Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) ausgerichtet wird und die über 55-jährigen ausgesteuerten Arbeitslosen nicht mehr nach den Ansätzen der Sozialhilfe unterstützt werden, sondern umfangreichere Leistungen gemäss den Bestimmungen über die Ergänzungsleistungen zur AHV/IV erhalten.

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