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Migration/Integration

In einer globalisierten Welt nehmen nicht nur Warenströme, sondern auch Migrationsbewe-gungen zu. Menschen ziehen nach Europa und in die Schweiz, weil sie z.B. hier arbeiten können, Familie haben oder Asyl suchen. Viele von ihnen bleiben dauerhaft hier. Sie sollen sich integrieren und einen chancengleichen Zugang zum sozialen, wirtschaftlichen und kultu-rellen Leben in der Schweiz haben.

Integration ist ein Prozess, der die gesamte Gesellschaft betrifft. Er setzt das Engagement und den guten Willen der Ausländerinnen und Ausländer sowie der Schweizerinnen und Schweizer voraus. Das Ausländergesetz definiert als Ziel der Integration das Zusammenleben der einheimischen und ausländischen Wohnbevölkerung auf der Grundlage der Werte der Bundesverfassung und gegenseitiger Achtung und Toleranz.

Die Abteilung Integration des kantonalen Sozialamts fördert die Integration der ausländischen Bevölkerung seit 2015 gestützt auf das kantonale Integrationsgesetz. Das Gesetz ist die strategische Basis für die Massnahmen des Kantonalen Integrationsprogramms (KIP) (PDF, 2 MB, 80 Seiten), dessen zweite Phase (KIP 2) 2018-2021 umgesetzt wird. Das KIP 1 (PDF, 1 MB, 116 Seiten) wurde Ende 2017 abgeschlossen.

Die kantonale Integrationskommission (PDF, 23 KB, 1 Seite) berät die Regierung, die Verwaltung und die Gemeinden bei der Entwicklung und Umsetzung der Integrationspolitik. Sie setzt sich zusammen aus rund 20 Personen, welche die Migrationsbevölkerung, die Fraktionen des Grossen Rates, Kanton, Städte und Gemeinden sowie weitere Organisationen und Institutionen vertreten.

Ein- bis zweimal pro Jahr findet die kantonale Integrationskonferenz statt, an der sich kantonale Stellen, Gemeinden und weitere Akteure der Integrationsförderung zu aktuellen Themen austauschen.
 


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