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Ambulant vor stationär

Ab 1. Januar 2019 wird bei sechs Gruppen von Eingriffen nur noch die ambulante Durchführung vergütet, ausser es liegen besondere Umstände vor, die eine stationäre Durchführung erfordern. Dies hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) entschieden.
 

Es wurde eine Liste mit sechs Gruppen von Eingriffen beschlossen (Tabelle I Anhang 1a KLV), die grundsätzlich nur noch bei ambulanter Durchführung von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung vergütet werden, ausser es liegen besondere Umstände vor, die eine stationäre Durchführung erfordern. Zur Eingrenzung der „besonderen Umstände“ dient eine Liste mit Ausnahmekriterien (Tabellen II Anhang 1a KLV). Bei Umständen, die nicht in dieser Liste aufgeführt sind, ist eine stationäre Durchführung nach vorgängiger Kostengutsprache durch die Versicherer möglich.


Basierend auf der Änderung der KLV vom 30. November 2018 (Anhang 1a KLV), gültig ab 1. Januar 2019, stellen wir Ihnen eine Checkliste zur Verfügung. Diese enthält die Ausnahmekriterien zugunsten einer stationären Behandlung und kann als Hilfestellung u.a. für die zuweisenden Ärzte betrachtet werden.

Checkliste Ausnahmekriterien (PDF, 128 KB, 1 Seite) 
Verordnung KLV des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Krankenpflege-Leistungsverordnung, KLV) Änderung 30. November 2018


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https://www.gef.be.ch/gef/de/index/gesundheit/gesundheit/spitalversorgung/spitaeler/ambulant-vor-stationaer.html