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Versorgungsplanung 2016

Die Versorgungsplanung 2016 wurde vom Regierungsrat am 14. Dezember 2016 genehmigt. Gestützt auf das kantonale Spitalversorgungsgesetz (SpVG) ist sie das zentrale Planungsinstrument für die spitalgebundene Gesundheitsversorgung im Kanton Bern für die kommenden Jahre.

Die Versorgungsplanung 2016 umfasst dieselben Versorgungsbereiche wie die beiden vorgängigen Planungsberichte, nämlich die Spitalplanung für Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie, die ambulanten Leistungen der Psychiatrie (Tageskliniken und Ambulatorien), das Rettungswesen und die nicht universitären Gesundheitsberufe. Wegen der seit 2012 aufgrund der KVG-Revision veränderten Rahmenbedingungen liegt der Fokus auf der Spitalplanung. Da diese Revision eine deutlich stärkere Reglementierung mit sich brachte, sind diejenigen Teile des Berichts, die sich auf die stationären Spitalleistungen beziehen, umfangreicher und detaillierter. In der Versorgungsplanung 2016 werden neben den Planungsergebnissen zusätzliche Angaben zu den berücksichtigten Datengrundlagen und zu den statistischen Planungsmethoden aufgeführt.

Im Mittelpunkt der Versorgungsplanung 2016 steht der Versorgungsbedarf der Berner Bevölkerung. Die umfassenden Auswertungen zum Bedarf bilden die Grundlage für die zukünftigen Spitallisten des Kantons Bern.

Die Versorgungsplanung 2016 umfasst zudem folgende thematische Schwerpunkte:

  • eHealth
  • Geburtshilfliche Versorgung
  • Kantonale Qualitätssicherung in Spitälern und Kliniken
  • Notfallversorgung
  • Stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen
  • Integrierte Versorgung
  • Palliative Versorgung
  • Post-Akut-Pflege / Nachsorge nach einem Akutspitalaufenthalt
  • Geriatrische Versorgung
  • Versorgung von Schlaganfallpatientinnen und -patienten
  • Ambulante Psychiatrieversorgung

Stand: Dezember 2016
Umfang: 438 Seiten
Bezug: Die Versorgungsplanung steht auf dieser Seite als Download zur Verfügung.

Ergebnisse der Konsultation

Für die Erarbeitung der Versorgungsplanung 2016 stellt die für die Versorgungsplanung zuständige Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (GEF) ein transparentes Vorgehen sicher. Dazu gehörte auch die breite Konsultation der Versorgungsplanung 2016.

Rahmenkonzept

Zu Beginn des fast zweijährigen Planungsprozesses hat der Regierungsrat am 22. April 2015 das «Rahmenkonzept zur Versorgungsplanung 2016» verabschiedet, nach dessen Grundzügen die neue Versorgungsplanung erstellt werden sollte.


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https://www.gef.be.ch/gef/de/index/gesundheit/gesundheit/spitalversorgung/Versorgungsplanunggemaessspvg/projekt_versorgungsplanung2016.html