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Versorgungsplanung 2011 - 2014

Im Jahr 2011 genehmigte der Regierungsrat des Kantons Bern mit der Versorgungsplanung
2011-2014 gemäss SpVG die zweite Berner Planung. Sie stellte den Stand der Versorgung in der Akutsomatik, der Rehabilitation, Psychiatrie und im Rettungswesen dar, berechnete den zukünftigen Bedarf nach Leistungen und die absehbaren Kosten und zeigte den Nachwuchsbedarf in den Gesundheitsberufen auf, damit diese Leistungen erbracht werden können.

Viele der Strategien und Massnahmen der Versorgungsplanung 2011–2014 stützten sich insbesondere auf das Instrument der Mengensteuerung (Beschränkung der maximal zulässigen Fallzahlen im Zusammenhang mit der Erteilung von Leistungsaufträgen) ab. Der Grosse Rat hat jedoch jegliche Mengensteuerung über die Spitallisten abgelehnt, was in der Folge die Umsetzung stark erschwerte. Unabhängig von der fehlenden Mengensteuerung über die Berner Spitallisten legte der Kanton dennoch qualitative Anforderungen fest, welche die Standorte der Listenspitäler zum Erhalt eines Leistungsauftrags auf den kantonalen Spitallisten erfüllen mussten.

Die Versorgungsplanung 2011–2014 hatte folgende Schwerpunkte gesetzt:

Nachfolgend sind die wesentlichen Grundlagendokumente zur Versorgungsplanung
2011–2014 aufgeführt.

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