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Humane-Papillomaviren-Impfung (HPV-Impfung)

Humane Papillomaviren (HPV) kommen in der Schweiz und weltweit häufig vor, werden sexuell übertragen und können zu Krebsvorstufen oder Krebserkrankungen führen, insbesondere am Gebärmutterhals und After.

Es ist daher wichtig, dass die Impfung möglichst vor dem ersten sexuellen Kontakt erfolgt. Dazu werden zwei oder drei Impfdosen innerhalb von 6 Monaten verabreicht.

Gebärmutterhalskrebs: die HPV-Impfung ersetzt keineswegs eine alle drei Jahre stattfindende gynäkologische Kontrolluntersuchung, da sie nicht gegen sämtliche humanen Papillomaviren schützt. Auch der Gebrauch von Kondomen schützt nicht vollständig von einer Infektion durch Humane Papillomaviren.

HPV-Impfprogramm im Kanton Bern

Die Kosten für die Impfung gegen humane Papillomaviren werden von der Krankenversicherung übernommen werden, sofern diese im Rahmen von kantonalen Impfprogrammen durchgeführt wird – d.h. der Mädchen und Jungen im Alter von 11 bis 14 Jahren sowie der jungen Frauen und jungen Männern im Alter von 15 bis 26 Jahren.


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