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Bundesgesetz über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenpflege

15. November 2018 – Medienmitteilung

Der Regierungsrat des Kantons Bern unterstützt das Bundesgesetz über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenpflege. Die Vorlage soll die Freistellung mit Lohnfortzahlung regeln, damit sich Erwerbstätige kurzzeitig um verwandte oder nahestehende Personen kümmern können, die krank oder verunfallt sind. Zudem sollen erwerbstätige Eltern ihre Arbeit unterbrechen dürfen, um ein wegen einer Krankheit oder eines Unfalls schwer beeinträchtigtes Kind zu betreuen. In seiner Vernehmlassungsantwort an den Bund anerkennt der Regierungsrat die Wichtigkeit der unentgeltlichen Betreuungs- und Pflegearbeit. Zudem entlastet die Betreuung durch Angehörige den Kanton finanziell, weil er damit Kosten für professionelle Anbieter einsparen kann. Die Neuregelung der Lohnfortzahlung bei kurzzeitigen Arbeitsabwesenheiten führt zu Mehrkosten von schätzungsweise 90 bis 150 Millionen Franken. Der Regierungsrat verlangt, dass der Bund präzisiert, in welchem Ausmass sich die Erwerbstätigen daran beteiligen müssen.

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