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Kein Handlungsbedarf für zusätzliche Beratungs- oder Vermittlungsangebote von Hebammen

14. November 2019 – Medienmitteilung

Der Regierungsrat des Kantons Bern sieht keinen Handlungsbedarf für zusätzliche, neue Beratungs- oder Vermittlungsangebote von Hebammen. Er beantragt deshalb dem Grossen Rat, den entsprechenden Bericht zur Kenntnis zu nehmen und das zu Grunde liegende Postulat abzuschreiben. Heute werden im Kanton Bern bereits 83 Prozent der Wöchnerinnen durch frei praktizierende Hebammen betreut. Die Betreuungsangebote sind generell gut bekannt und werden von Gynäkologinnen und Gynäkologen sowie der Wochenbettabteilungen der Spitäler weitervermittelt. Wünschenswert wäre allerdings ein Online-Register aller frei praktizierenden Hebammen und spezialisierten Pflegefachpersonen im Kanton. Nach Ansicht des Regierungsrates ist es jedoch an der Sektion Bern des Schweizerischen Hebammenverbands, die Wahl und Funktionalitäten eines solchen Registers zu definieren und dessen Finanzierung sicherzustellen.

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