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Vernehmlassung des Bundes zur Verordnung über genetische Untersuchungen beim Menschen

17. September 2020 – Medienmitteilung

Der Regierungsrat des Kantons Bern begrüsst die Totalrevision der Verordnung über genetische Untersuchungen beim Menschen im Grundsatz, äussert aber dennoch einige Anliegen. Aufgrund der Revision wird der Kreis der Fachpersonen, die neben Ärztinnen und Ärzten bestimmte genetische Untersuchungen veranlassen dürfen, neu vergrössert. Diese Fachpersonen stehen unter kantonaler Aufsicht. Im Gegensatz zur Einschätzung des Bundes, geht der Kanton davon aus, dass dies zu einem Mehraufwand für die Kantone führt. Die Erfahrung mit dem Vollzug der Fortpflanzungsmedizingesetzgebung hat gezeigt, dass die Thematik der genetischen Untersuchungen viele Fragen und Unsicherheiten nach sich zieht. Die kantonsärztlichen Dienste werden die Fragen abklären und beantworten müssen. Diesem Mehraufwand für die Kantone soll im erläuternden Bericht Rechnung getragen werden. Der erhöhte Aufwand für die Kantone aufgrund der Neuerungen im Bereich der Akkreditierungspflicht für medizinische Laboratorien ist zu reduzieren oder zumindest im Bericht abzubilden. Zudem erwartet der Regierungsrat, dass der Bund die Gleichwertigkeit der geforderten Weiterbildung im Bereich der Anwendung von Fortpflanzungsverfahren regelt.

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