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Anpassung des Vertriebsanteils in der Krankenpflege-Leistungsverordnung

13. Dezember 2018 – Medienmitteilung

Der Regierungsrat des Kantons Bern begrüsst es grundsätzlich, dass der Bund den Vertriebsanteil für die logistischen Leistungen von Apotheken, Ärzten und Spitälern bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln senken will. Er will Fehlanreize reduzieren und die Abgabe von preisgünstigen Arzneimitteln und Generika fördern. Damit könnte in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung Geld eingespart werden.

Für die Umsetzung bevorzugt der Regierungsrat die erste der beiden vorgeschlagenen Varianten. Diese vermindert den Fehlanreiz, wonach die Abgabe des teureren Arzneimittels für den Leistungserbringer attraktiver ist als die Abgabe des günstigen. In seiner Vernehmlassungsantwort an den Bund zur Anpassung der Krankenpflege-Leistungsverordnung verlangt der Regierungsrat jedoch, dass das Bundesamt für Gesundheit die Auswirkungen des angepassten Vertriebsanteils überwacht. Sollte sich die Versorgung mit Arzneimitteln verschlechtern, beispielsweise wegen der Reduktion von Abgabestellen oder Änderungen bei der Lagerhaltung, müssten unverzüglich Gegenmassnahmen ergriffen werden.

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