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Kredit für Modellversuch zu mobiler Palliativversorgung

29. November 2018 – Medienmitteilung

Für den dreijährigen Modellversuch «Spezialisierte mobile Palliativversorgung» beantragt der Regierungsrat des Kantons Bern dem Grossen Rat einen Kredit von 10,95 Millionen Franken. Die Mittel sind im Kantonsbudget bereits eingestellt. Patientinnen und Patienten mit einer unheilbaren und lebensbedrohlichen Erkrankung sollen eine ihrer Situation und möglichst ihrem Wunsch entsprechende Behandlung, Pflege, Betreuung und Begleitung erhalten. Spezialisierte mobile Palliativdienste sind Teams, die sich aus ärztlichen und pflegerischen Fachpersonen zusammensetzen und mit Fachkräften aus dem psychosozialen Bereich zusammenarbeiten. Die Teams sind hauptsächlich in der zweiten Interventionslinie tätig, d.h. sie beraten und unterstützen die Grundversorgenden. Die mobilen Palliativdienste bieten für die betroffenen Menschen einen grossen Mehrwert und tragen dazu bei, unnötige Spitalaufenthalte zu vermeiden. Sie unterstützen den verbreiteten Wunsch der Betroffenen, im gewohnten Umfeld versorgt zu werden. Der Modellversuch soll die Grundlagen für den Entscheid liefern, ob spezialisierte mobile Palliativdienste flächendeckend eingeführt werden sollen. Der Modellversuch startet voraussichtlich Mitte 2019.

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