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Therapie

Therapiesituation

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Alle aufgenommenen Schülerinnen und Schüler weisen eine schwere Behinderung der gesprochenen und/oder geschriebenen Kommunikation auf. Sie sind demnach auf spezifische logopädische Therapie angewiesen. Daneben besteht ein Angebot von Therapien mit anderen Schwerpunkten: Legasthenie-, Dyskalkulie-, Psychomotorik-Therapie sowie Bewegungs- und Haltungsschulung. Therapien sind in der Regel Einzelfördermassnahmen.

Die angebotenen Therapien dienen zur Förderung der Kommunikation. Sie führen und begleiten das sprachlich und/oder hörbeeinträchtigte Kind auf seinem Weg zu einer möglichst guten Bewältigung kommunikativer Lebensanforderungen. Neben dem Aufbau der sprachlichen Möglichkeiten sollen auch Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen und die Fähigkeit mit der Sprachbehinderung konstruktiv umzugehen, gefördert werden.

Die Therapeutinnen und Therapeuten:

  • arbeiten je nach Schulstufe und therapeutischen Notwendigkeiten der Kinder in der Regel 1½ - 3 Wochenlektionen mit dem Kind
  • streben eine enge Zusammenarbeit mit Lehrpersonen, Bezugspersonen der Wohngruppen sowie den Eltern an
  • beraten nach Bedarf, wie einer spezifischen Behinderung begegnet werden kann
  • stehen in Kontakt mit dem Elternhaus und erwarten, dass Eltern ihre Kinder gelegentlich in die Therapie begleiten und sich über den Therapieverlauf ein Bild machen
  • beraten die Eltern, wie sie der Sprachbehinderung ihres Kindes begegnen und wie sie es beim Anwenden von Gelerntem unterstützen können
  • vermitteln bei austretenden Schülern wenn nötig eine ambulante Weiterführung der Therapie.

Therapiesituation

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https://www.gef.be.ch/gef/de/index/direktion/organisation/shsm/therapie_und_abklaerung.html