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Austritt und Integration

Jedes Jahr werden ein Viertel bis ein Drittel unserer Schülerinnen und Schüler in die Regelschule in ihrem Wohnort integriert.

Austrittsverfahren

Das Austrittsverfahren läuft im Semester vor dem Übertritt unter Einbezug aller Beteiligten. Das Kind schnuppert im Februar/März während zwei Wochen in der vorgesehenen Zielklasse am Wohnort. Das Merkblatt „Austrittsverfahren (PDF, 127 KB, 1 Seite)“ informiert die Schulleitungen und Lehrpersonen der aufnehmenden Schule über das Verfahren so weit es sie betrifft.

Gegen Ende der Schnupperzeit besuchen die zuständige Klassenlehrperson und die Logopädin des Pädagogischen Zentrums HSM das Kind und werten die Erfahrungen des Integrationsversuches gemeinsam mit der Regelklassenlehrperson und der Schulleitung aus. Der „Fragebogen Regelschule (Word, 355 KB, 3 Seiten)“ hält die relevanten Erkenntnisse dazu fest.

Nachteilsausgleich

Spracherwerbsstörungen beeinträchtigen Schülerinnen und Schüler in ihrer schriftlichen und mündlichen Kompetenz. Die Umsetzung eines Nachteilsausgleichs kompensiert die durch die Beeinträchtigung entstehenden Nachteile und erfüllt die Vorgaben der Bundesverfassung und des Behindertengleichstellungsgesetz. Das Merkblatt für die nachobligatorische Schulzeit des Pädagogischen Zentrums für Hören und Sprache HSM (PDF, 129 KB, 3 Seiten) regelt die Umsetzung des Nachteilsausgleichs für Schülerinnen und Schüler mit Spracherwerbsstörungen.


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Informationen über diesen Webauftritt

https://www.gef.be.ch/gef/de/index/direktion/organisation/shsm/austritt_und_integration.html