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Newsletter Kantonsarztamt - COVID-19 04/2021

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen

Gerne leiten wir Ihnen Neuigkeiten und Dokumente vom BAG weiter.

Informationen des BAG zur COVID-19-Impfung

Neue Verdachts-, Beprobungs- und Meldekriterien / Erweiterte Teststrategie

Die neuen Verdachts-, Beprobungs- und Meldekriterien finden Sie unter folgendem Link. Neu ist, dass der Bund die Testkosten für Personen ohne Symptome übernimmt, um besonders gefährdete Menschen besser zu schützen und lokale Infektionsausbrüche frühzeitig zu bekämpfen. Diese Neuerung geht mit einer Erweiterung der Teststrategie einher. Genauere Informationen finden Sie einerseits in der gestrigen Medienmitteilung vom BAG und andererseits in dem FAQ zur Erweiterung der Teststrategie (Dokument am Seitenende).

Wir erarbeiten ein Konzept, etwa dazu wo, wer und wie oft getestet wird sowie welche Tests verwendet werden. Sobald dies geklärt ist, werden wir gegebenenfalls wegen einer Zusammenarbeit auf Sie zukommen.

Bitte beachten Sie auch die neu erstellte Empfehlung (PDF, 174 KB, 2 Seiten) zu «COVID-19: Serielles Testen von Mitarbeitenden in direktem Kontakt mit Patientinnen / Patienten, Besuchern, Mitpatienten / -Patientinnen und Mitbewohnern in sozialmedizinischen Institutionen, insbesondere in Alters- und Pflegeheimen».

Anpassung der Quarantäneregeln

Die bisherige Regelung der Kontaktquarantäne wird durch eine Test- und Freigabestrategie ergänzt. Neu kann die Quarantäne mit Zustimmung der zuständigen kantonalen Behörde vorzeitig beendet werden, wenn die betroffene Person ab dem 7. Tag einen Antigen-Schnelltest oder eine molekularbiologische Analyse (PCR-Test) durchführt und das Resultat negativ ist. Genauere Informationen finden Sie ebenfalls in der gestrigen Medienmitteilung vom BAG.

Gesetzesänderung betreffend Atemschutzmasken

Neu wird in der COVID-19-Verordnung 3 festgehalten, dass Atemschutzmasken, die nicht den Grundsätzen und Verfahren für die Konformitätsbewertung nicht auf dem Markt bereitgestellt werden dürfen. Weiter dürfen Bund und Kantone nur noch Atemschutzmasken abgeben (z. B. an Spitäler, Alters- und Pflegeheime oder die Spitex), wenn die Qualität der Masken durch eine europäische anerkannte Konformitätsbewertungsstelle geprüft wurde. Zudem muss in jedem Fall die Produktinformation verfügbar und mindestens in einer
Amtssprache oder in Englisch abgefasst sein.

Freundliche Grüsse

28.01.2021 / KAZA


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