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Newsletter Kantonsarztamt 2019-nCoV 01/2020

Das Bundesamt für Gesundheit schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass das Coronavirus in die Schweiz eingeschleppt wird für moderat bis hoch. Die Gefahr, dass sich Menschen in der Schweiz damit anstecken könnten, beurteilen die Behörden aber derzeit noch als eher gering. Sollte sich an dieser Einschätzung etwas ändern, wird der Bund umgehend die Kantone informieren. Der Kanton und die Partner im Gesundheitswesen (Spitäler, Ärzteschaft und Rettungsdienste) sowie weitere Einsatzkräfte sind vorbereitet. 

Die Falldefinition des BAG für Verdachtsfälle lautet aktuell (siehe Meldekriterien).

 

Wichtig! Die Lage kann sich laufend ändern. Die für die Schweiz aktuellsten Informationen finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Gesundheit: www.bag.admin.ch/2019-ncov


Ausserdem schaltet das BAG demnächst die Hotline für die Ärzteschaft und hoffentlich bald darauf die Hotline für die Bevölkerung auf. Die Nummern werden sobald als möglich aufgeschaltet.

 

Falls sich 2019-nCoV auch in der Schweiz ausbreiten würde, wie würde man sich dann vor einer Ansteckung schützen können?

  • Menschen mit einer akuten Atemwegserkrankung möglichst meiden
  • Grössere Menschenansammlungen möglichst meiden,
  • Hygienemassnahmen anwenden. Dazu gehören: regelmässiges Händewaschen mit Wasser und Seife, möglichst vermeiden, Mund, Nase und Augen zu berühren, in die Armbeuge Niesen oder Husten, oder ein Taschentuch zu benutzen. 

Weiter Informationen entnehmen Sie bitte wie erwähnt der BAG Website.

 

Hinweis

Bitte Meldungen von Verdachtsfällen per Telefon:

  • Während der Bürozeiten an die Abteilung Epidemiologie des Kantonsarztamtes 031 636 43 85
  • Ausserhalb der Bürozeiten auf die Pikett Nummer 079 644 55 79 
 
 

Weitere Informationen

 


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