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Newsletter Kantonsarztamt 05/2019

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen
Sehr geehrte Damen und Herren

Mit diesem Newsletter informieren wir Sie über folgende aktuelle Themen:

  • Umbenennung Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) per 01.01.2020
  • Öffnungszeiten Kantosnarztamt über Weihnachten / Neujahr
  • HPV-Impfprogramm: Liefertage über Weihnachten / Neujahr
  • Erinnerung an die Meldepflicht bei Infektionskrankheiten sowie Änderungen per 2020
  • Information der Opferhilfe Bern: Unterstützung von Betroffenen einer Straftat
  • Information der Swissmedic: Jederzeit informiert über neue Erkenntnisse zur Arzneimittelsicherheit - Swissmedic Newsletter
  • Information my med Conect GmbH: Luchveranstaltung Hepatitis C und Substanzgebrauchsstörung

Gerne nutzen wir die Gelegenheit um Ihnen für die gute Zusammenarbeit und für Ihr Engagement für die medizinische Versorgung der Bevölkerung herzlich zu danken.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Winterzeit, frohe Festtage und alles Gute im Neuen Jahr.

Linda Nartey, Kantonsärztin
Christa Leutert, Stv. Kantonsärztin

 
 
 
 
 

Umbenennung Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) per 01.01.2020

Im Rahmen der vom Grossen Rat genehmigten Direktionsreform ändert die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern ihren Namen. Ab 1. Januar 2020 heissen wir «Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion» (GSI).

Die Änderung der Direktionsbezeichnung führt auch zu einer Anpassung beim Sozialamt (SOA). Dieses wird ab 1. Januar 2020 in «Amt für Integration und Soziales» (AIS) umbenannt.

Ausserdem erhalten alle Kantonsmitarbeitenden eine neue E-Mail-Adresse, in der die Direktionsbezeichnung entfällt. Sämtliche Mail-Adressen der Kantonsverwaltung enden per sofort mit «@be.ch».

Unsere Abteilungs-Mail-Adressen werden wie folgt angepasst:

  • Sekretariat (Allgemeine Anfragen, HPV-Impfprogramm): info.kaza@be.ch
  • Abteilung Bewilligungen (Berufsausübungsbewilligungen, Bewilligungen Substitutionsgestützte Behandlung, Entbindungen der Schweigepflicht) : info.bewi.kaza@be.ch
  • Abteilung Epidemiologie (Infektionskrankheiten, ausserkantonale Kostengutsprachen, Schulärztlicher Dienst, Strafloser Schwangerschaftsabbruch): epi@be.ch 

Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie Ihre Adressdatensammlungen entsprechend anpassen. 

 
 

Öffnungszeiten Kantonsarztamt über Weihnachten / Neujahr

Über Weihnachten / Neujahr ist das Kantonsarztamt wie folgt erreichbar:

Montag, 23.12.2019, 08.00 – 12.00 Uhr
Dienstag, 24.12.2019. 08.00 – 12.00 Uhr
Mittwoch 25.12.2019, geschlossen
Donnerstag, 26.12.2019, geschlossen
Freitag, 27.12.2019, 08.00 – 12.00 Uhr

Montag, 30.12.2019, 08.00 – 12.00 Uhr
Dienstag, 31.12.2019, 08.00 – 12.00 Uhr
Mittwoch, 01.01.2020, geschlossen
Donnerstag, 02.01.2020, geschlossen
Freitag, 03.01.2020, 08.00 – 12.00 Uhr

In dringenden Fällen sind wir wie üblich über die Nummer der Sanitätsnotrufzentrale (Tel. 031 342 84 81) erreichbar.

HPV-Impfprogramm: Liefertage über Weihnachten / Neujahr

Über Weihnachten / Neujahr wird der Impfstoff Gardasil 9® nur wie folgt ausgeliefert:

Dienstag, 24. Dezember 2019, vormittags
Dienstag, 31. Dezember 2019, vormittags

Eine Auslieferung ist wie üblich nur machbar, wenn die Bestellung bis am Vortag, 12.00 Uhr durch das Kantonsarztamt dem Lieferanten weitergeleitet werden kann. Bitte beachten Sie ausserdem, dass es aufgrund des erhöhten Auftragsvolumens in diesen Wochen zu Lieferverzögerungen kommen kann.

Anschliessend sind Auslieferungen wieder regulär ab Dienstag, 7. Januar 2020 (Liefertage jeweils dienstags bis freitags) möglich.

Erinnerung an die Meldepflicht bei Infektionskrankheiten sowie Änderungen per 2020

Das Kantonsarztamt stellt fest, dass viele Meldungen zu meldepflichtigen übertragbaren Erkrankungen nicht oder unvollständig und häufig mit grosser Verspätung eingehen. Wir erinnern Sie deshalb an die gesetzlich vorgeschriebene Meldepflicht (EpG Art. 12). Alle jenen Ärztinnen und Ärzten, welche die Meldungen vollständig und fristgerecht einsenden, danken wir an dieser Stelle.

Die Meldungen sind wichtig für die epidemiologische Überwachung und zur Anordnung erforderlicher Massnahmen (z.B. Masern, Meningokokken, Nahrungsmittel bedingter Erkrankungen, etc.). Das Kantonsarztamt sieht sich gezwungen bei nicht oder unvollständig erfolgten Meldungen die Einhaltung der Berufspflicht mit Nachdruck zu mahnen.
Die Liste der meldepflichtigen Krankheiten und die aktuellen Meldeformulare finden Sie auf der Seite des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Die Meldungen ans Kantonsarztamt sind einzureichen:

  • per gesicherte E-Mail: epi@be.ch (HIN secured)
  • Meldungen mit raschem Handlungsbedarf (Meningokokken, Masern, …) vorab auch telefonisch: 031 636 43 85
  • Ausnahmen: wenn keine gesicherte Email Adresse vorhanden ist, können Meldungen vorderhand noch per Fax auf 031 633 79 29, oder per Post an Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion des Kantons Bern, Kantonsarztamt, Rathausgasse 1, Postfach, 3000 Bern 8 gesendet werden.

Das BAG hat betreffend Meldepflicht folgende Änderungen per 2020 angemeldet:
Für Spitäler: Neu sind Ausbrüche von Vancomycin-resistenten Enterokokken (VRE) in Spitälern mit dem Formular «Meldung zum epidemiologischen Befund» zu melden.
Alle Meldepflichtigen: es wurden geringfügige Änderungen betreffen die Meldungen zu MERS-Coronavirus, Botulismus, Carbapenemase bildende Enterobacteriaceae, Ebola-Fieber sowie HIV-Infektion vorgenommen. Die Details dazu finden Sie hier (PDF, 281 KB, 1 Seite).

Information der Opferhilfe Bern: Unterstützung von Betroffenen einer Straftat

Kommen Sie in der Ausübung Ihrer Tätigkeit mit Menschen in Kontakt, die infolge einer Straftat in ihrer physischen, psychischen oder sexuellen Integrität beeinträchtigt wurden? Dies können Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder sein, die Drohung, Nötigung, Körperverletzung, ein Sexualdelikt oder andere Formen von Gewalt erlebt haben. Auch betagte Menschen und Verkehrsunfallopfer zählen dazu.

Die Beratungsstelle Opferhilfe Bern bietet als anerkannte Opferhilfe-Stelle des Kantons Unterstützung an, sowohl den Direktbetroffenen, ihren Angehörigen oder Ihnen als Fachpersonen.

Das Thema Gewalt innerhalb von Familien oder in partnerschaftlichen Strukturen, ist uns ein grosses Anliegen. Von häuslicher Gewalt betroffene Personen, insbesondere Kinder, leiden oft sehr unter der Situation. Die Beratungsstelle Opferhilfe kann rasch und niederschwellig Beratung anbieten und bei Bedarf mit Fachpersonen vernetzen. Unsere Beratungen sind kostenlos, wir unterstehen einer strengen gesetzlichen Schweigepflicht und ein Strafverfahren muss nicht eingeleitet sein. Auch anonyme Beratungen sind möglich.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Homepage: http://www.opferhilfe-bern.ch.

Information der Swissmedic: Jederzeit informiert über neue Erkenntnisse zur Arzneimittelsicherheit - Swissmedic Newsletter

Um die Arzneimittelsicherheit in der Schweiz kontinuierlich zu verbessern, ist die Meldung unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) und die Information der behandelnden Ärztinnen und Ärzte über sicherheitsrelevante Erkenntnisse von grosser Bedeutung.

Das Schweizerische Heilmittelinstitut (Swissmedic) informiert laufend über aktuelle Arzneimittelrisiken und Rückrufe, für medizinische Fachpersonen in erster Linie über die «Direct Healthcare Professional Communications» (DHPC/HPC) und vertiefend in den zwei Mal jährlich erscheinenden Vigilance-News.

Um keine Information zu aktuellen Aspekten der Risikobewertung von Medikamenten zu verpassen, bietet Swissmedic den Newsletter «Arzneimittelsicherheit» an. Abonnentinnen und Abonnenten erhalten laufend per E-Mail neue Informationen aus der Pharmacovigilance (Health Professional Communication) und Marktkontrolle (Chargenrückrufe). Das Kantonsarztamt empfiehlt daher Ärztinnen und Ärzten den Newsletter von Swissmedic zu abonnieren www.swissmedic.ch/newsletter-de.

Nach Angabe der E-Mail-Adresse wird eine automatisch generierte E-Mail versandt, die einen Link zur Bestätigung der Abonnementsbestellung enthält. Die Bestellung wird erst nach Bestätigung der Versandadresse wirksam. Empfängerinnen und Empfänger der Swissmedic Newsletters können sich jederzeit wieder aus der Abonnentenliste streichen lassen.

Links Swissmedic:

Information my med Connect GmbH: Luchveranstaltung Hepatitis C und Substanzgebrauchsstörung

Die my med Connect GmbH lädt im Namen von Dr. med. Robert Hämmig (Dr. Robert GmbH) zur Lunchveranstaltung (PDF, 1 MB, 2 Seiten) am Donnerstag, 9. Januar 2020, 12.00 bis 14.00 Uhr ein.

Die Veranstaltung findet in der UniS, Raum A022, Schanzeneckstrasse 1, 3012 Bern statt.

Es referieren: 

  • PD Dr. med. Maria Christine Turnheer, Co-Leiterin infektiologischer Konsiliardienst Inselspital Bern
  • PD Dr. med. Philip Bruggmann, Chefarzt Somatik ARUD Zürich

    zum Thema «Hepatitis C und Substanzgebrauchsstörung»

Bei Interesse bitten wir Sie, sich bis am 2. Januar 2020 bei annabel.fink@contactmail.ch anzumelden.  

 
 

Weitere Informationen

 


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