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Sozialgipfel

Die beiden ersten Sozialberichte des Kantons Bern, die 2008 und 2010 von der Gesundheits- und Fürsorgedirektion veröffentlicht wurden, haben es aufgezeigt: Armut im Kanton Bern ist eine Realität, die uns alle angeht und nur mit vereinten Kräften bekämpft werden kann. Mit dem dritten Sozialbericht (2012) hat der Regierungsrat des Kantons Bern die Analyse fortgeführt und dem Grossen Rat einen Massnahmenplan vorgelegt. Der Kanton Bern hat die Prävention und Bekämpfung von Armut als Querschnittaufgabe und in direktionsübergreifender Zusammenarbeit an die Hand genommen, um das bestehende Instrumentarium gezielt zu ergänzen und punktuell zu optimieren. Fünf Jahre nach dem ersten Sozialbericht gilt es nun, eine Zwischenbilanz zu ziehen: Wo steht die Berner Armutspolitik heute? Wie sehen die aktuellen Herausforderungen im Spannungsfeld des Spardrucks aus? Wo sind Prioritäten zu setzen? Ist die Prävention und Bekämpfung von Armut in Zeiten knapper Finanzen überhaupt möglich? Welches sind die langfristigen Perspektiven?

Diese Fragen standen am 17. Oktober 2013, am dritten Sozialgipfel des Kantons Bern, im Mittelpunkt. Referentinnen und Referenten aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft nahmen aus ihrem Blickwinkel eine Standortbestimmung vor. Im Podium zogen Grossrätinnen der fünf Regierungsparteien die Halbzeitbilanz aus ihrer Perspektive und diskutierten die Weiterentwicklung der Armutspolitik im Kanton Bern.


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