Praxisassistenz
Eine Aufwertung der Hausarztmedizin und eine verbesserte Zusammenarbeit der Hausärzte und Hausärztinnen mit den Spitälern: Mit diesen beiden Zielen lancierte der Regierungsrat zusammen mit der Spital Netz Bern AG und dem Kollegium für Hausarztmedizin 2008 den drei Jahre dauernden Modellversuch „Ärztliche Weiterbildung in Hausarztpraxen“.
Im Rahmen des Modellversuchs hat der Kanton die Organisation und Durchführung von jährlich sechs Praxisassistenzstellen à sechs Monate mit insgesamt 886‘000 Franken mitfinanziert. Im Juni 2010 hat der Regierungsrat den Versuch bis Ende 2012 verlängert und mit insgesamt 884‘000 Franken die Zahl der Assistenzstellen auf jährlich neun erhöht.
Im Juni 2011 hat der Regierungsrat dem Grossen Rat einen ausführlichen Auswertungsbericht dieses Modellversuchs zur Kenntnisnahme vorgelegt. Basierend auf den positiven Ergebnissen des Modellversuchs hat der Grosse Rat im Januar 2012 die definitive Einführung des kantonalen Praxisassistenz-Programms beschlossen. In den Jahren 2013 bis 2017 werden jährlich 21 Praxisassistenz-Stellen mit insgesamt 1'049'117 Franken finanziell unterstützt. Damit wird jungen Ärztinnen und Ärzten auch weiterhin eine hausarztspezifische Weiterbildung ermöglicht.
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•Schlussbericht zum Modellversuch (PDF, 456 KB, 8 Seiten)
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•RRB 2007 (PDF, 48 KB, 1 Seite)
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•RRB 2010 (PDF, 56 KB, 1 Seite)
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•Programm „Ärztliche Weiterbildung in Hausarztpraxen - Verpflichtungskredit 2013–2017 (PDF, 17 KB, 2 Seiten)
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•Programm „ärztliche Weiterbildung in Hausarztpraxen (Praxisassistenz)“ - Vortrag (PDF, 183 KB, 11 Seiten)
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