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Familienpolitik / strategische Grundlagen

Im Zentrum der kantonalen Familienpolitik stehen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Stärkung der Vernetzung der bestehenden Beratungsangebote sowie die Verbesserung der Situation von Working-Poor Haushalten.

Im Mittelpunkt dieser Politik steht das Kind, das sich in verschiedenen Lebenswelten (Familie, familienergänzende Kinderbetreuungsangebote, Schule etc.) bewegt.

Das Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen hängen davon ab, wie gut die Familie und die anderen Lebenswelten zusammenwirken.

Die wichtigste gesetzliche Grundlage der kantonalen Familienpolitik ist das Gesetz über die öffentliche Sozialhilfe vom 11. Juni 2011 (Sozialhilfegesetz, SHG). Es orientiert sich an den Wirkungszielen: Prävention, Hilfe zur Selbsthilfe, Ausgleich von Beeinträchtigungen, Behebung von Notlagen, Verhinderung von Ausgrenzung, Förderung der Integration. Eine weitere wichtige Grundlage der Familienpolitik ist das Volksschulgesetz (VSG) vom 19. März 1992. Parlamentarische Vorstösse bestimmen die aktuelle Richtung der Familienpolitik ebenfalls mit.  

Familienpolitik ist eng verknüpft mit anderen Politikbereichen wie Sozial-, Bildungs-, Arbeitsmarkt-, Gesundheits- und Steuerpolitik und kann ihre Wirkung nur durch Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche entfalten.


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