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Handbuch BERESUB

Richtpositionsumschreibungen für den subventionierten Bereich (Inkraftsetzung 1. Januar 1997).

Gehaltssystem für das Kantonspersonal

Das Gehaltssystem für das bernische Kantonspersonal ist im Personalgesetz und in der Personalverordnung geregelt. Es basiert auf einem Einklassensystem, d.h. jede der in der kantonalen Vewaltung vorkommenden Funktionen ist einer der 30 Gehaltsklassen zugeordnet. Welche Funktion in welche Gehaltsklasse eingereiht wird, ist im Anhang I zur Personalverordnung festgelegt und in den so genannten Richtlinien des Personalamtes konkretisiert: Richtpositionsumschreibungen (RPU).

Jede der 30 Gehaltsklassen ist zusammengesetzt aus dem Grund- oder Funktionsgehalt (100%) sowie 80 Gehaltsstufen von je 0,75%. Das Maximalgehalt beträgt in jeder Klasse 160% des Grundgehalts. Dem Grundgehalt vorangestellt sind 12 Einstiegsstufen von je 0,75%. Die Einstiegsstufen kommen zur Anwendung, wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit wenig Berufserfahrung angestellt werden, vgl. Einstiegsstufenverordnung ESV.

Die Frankenwerte der Klassen und Stufen sind in der Gehaltsklassentabelle festgehalten. Der Aufstieg in den Gehaltsstufen erfolgt entsprechend den Resultaten der jährlich durchgeführten Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterbeurteilung.

Weitere Ausführungen zu den Anstellungsbedingungen des Kantonspersonals.

Handbuch BERESUB

Die Institutionen im Zuständigkeitsbereich der Gesundheits- und Fürsorgedirektion sind in der Ausgestaltung ihrer Gehaltssysteme grundsätzlich frei. Allerdings richtet der Kanton die Staatsbeiträge maximal bis zu den dem Kantonspersonal gewährten Leistungen aus.

Für die Einreihung der Funktionen in den Institutionen des Gesundheits- und Fürsorgewesens ist das Handbuch BERESUB (PDF, 386 KB, 64 Seiten)  (Gehaltssystem für den subventionierten Bereich) massgebend. Die Vorgaben im Handbuch BERESUB sind für die Institutionen bei der Anstellung von Mitarbeitenden rechtlich nicht verbindlich. Bei der jährlichen Festlegung der Höchstgrenzen der anrechenbaren Heim- bzw. Spitexkosten wird die Einhaltung der Anstellungsbedingungen nach BERESUB vorausgesetzt.

Hinweis

Das Handbuch BERESUB wurde im Jahre 1996 im Zusammenhang mit dem Projekt BEsoldungsREvision des Kantons BErn (BEREBE) erarbeitet. Es hält somit grundsätzlich den damaligen Stand fest, d.h. in der Zwischenzeit neu geschaffene Ausbildungen sind darin nicht enthalten.


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http://www.gef.be.ch/gef/de/index/direktion/ueber-die-direktion/beresub.html