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Aktuell

Heim Sunnegg in Walkringen: Kredit für Neubau

16. Mai 2012 - Medienmitteilung

Qualitätskontrolliertes Mammographie-Screening-Programm im Kanton Bern: Programm für Brustkrebsvorsorge kann nächstes Jahr starten

1. Mai 2012 - Medienmitteilung

Im Kanton Bern können ab 2013 alle Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren an einem Programm zur Früherkennung von Brustkrebs teilnehmen. Nachdem die Frist für das Referendum gegen den vom Grossen Rat bewilligten Kredit von insgesamt 4,7 Millionen Franken ungenutzt verstrichen ist, hat die Gesundheits- und Fürsorgedirektion mit der Bernischen Krebsliga einen Leistungsvertrag für den Aufbau und die Durchführung eines qualitätskontrollierten Mammographie-Screening-Programms abgeschlossen.

Stärkung des Medizinalstandorts Bern: Regierung überträgt Projektleitung an beide Verwaltungsräte

26. April 2012

Der Regierungsrat hat entschieden, die Leitung des Projekts „Stärkung des Medizinalstandorts Bern“ (SMSB) an die beiden Verwaltungsräte der Spital Netz Bern AG und der Inselspital-Stiftung zu übertragen. Die beiden seit 1. Januar 2012 personell identisch zusammengesetzten Gremien sollen die Projektphase bis Ende 2012 abschliessen und zuhanden der Regierung einen Schlussbericht erstellen. Joseph Rohrer, Präsident der beiden Verwaltungsräte, hat den Regierungsrat am Mittwoch, 25. April über den aktuellen Stand der Arbeiten beim Zusammenschluss der beiden Spitalgruppen informiert. Der Verwaltungsrat ist zuversichtlich, dass er dank des offenen Dialoges innerhalb des Verwaltungsrates und der guten Zusammenarbeit mit den Führungskräften und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Kliniken dem Regierungsrat auf Ende Jahr ein Konzept für den Zusammenschluss der beiden Spitäler vorlegen kann, welches sich an der Zukunft orientiert und die vorgegebenen Zielsetzungen erfüllt.

Stärkung des Medizinalstandorts Bern: Regierung überträgt Projektleitung an beide Verwaltungsräte

26. April 2012

Der Regierungsrat hat entschieden, die Leitung des Projekts „Stärkung des Medizinalstandorts Bern“ (SMSB) an die beiden Verwaltungsräte der Spital Netz Bern AG und der Inselspital-Stiftung zu übertragen. Die beiden seit 1. Januar 2012 personell identisch zusammengesetzten Gremien sollen die Projektphase bis Ende 2012 abschliessen und zuhanden der Regierung einen Schlussbericht erstellen. Joseph Rohrer, Präsident der beiden Verwaltungsräte, hat den Regierungsrat am Mittwoch, 25. April über den aktuellen Stand der Arbeiten beim Zusammenschluss der beiden Spitalgruppen informiert. Der Verwaltungsrat ist zuversichtlich, dass er dank des offenen Dialoges innerhalb des Verwaltungsrates und der guten Zusammenarbeit mit den Führungskräften und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Kliniken dem Regierungsrat auf Ende Jahr ein Konzept für den Zusammenschluss der beiden Spitäler vorlegen kann, welches sich an der Zukunft orientiert und die vorgegebenen Zielsetzungen erfüllt.

Spitalliste 2012 gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG): Spitalstandort Bern und Gesundheitsversorgung gestärkt

20. April 2012 - Medienmitteilung

Der Regierungsrat hat eine neue Spitalliste verabschiedet. Darin legt er fest, welche Unternehmen welche Leistungen für eine weiterhin hochstehende Versorgung der bernischen Bevölkerung in den Bereichen Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie erbringen müssen. Damit verfügt der Kanton Bern über einen transparenten Rahmen für einen fairen Wettbewerb zwischen den Spitälern und den effizienten Einsatz von Steuergeldern und Krankenversicherungsprämien. Die ab 1. Mai 2012 geltende Spitalliste basiert auf der Versorgungsplanung 2011–2014, die den Bedarf an Spital- und Rettungsleistungen für die bernische Bevölkerung aufzeigt.

Ausbau der Angebote der familienergänzenden Kinderbetreuung: Zusätzliche Plätze und Betreuungsstunden für Kinderbetreuung

11. April 2012 - Medienmitteilung

Rund 110 zusätzliche Plätze in Kindertagesstätten und Subventionen für rund 61'000 zusätzliche Betreuungsstunden bei Tagesfamilien: Der Kanton Bern baut das Angebot für die familienergänzende Kinderbetreuung im Vorschulbereich weiter aus. Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion hat 21 Gesuche von 19 Gemeinden für insgesamt zwei Millionen Franken genehmigt. Kanton und Gemeinden investieren rund 70 Millionen Franken jährlich in die Vergünstigung der Elterntarife von Tagesfamilien und Kindertagesstätten.

Gesundheitsversorgung im Raum Simmental – Saanenland: Befristeter Weiterbetrieb eines Akutspitals und Aufbau eines Gesundheitsnetzes

23. März 2012 - Medienmitteilung

Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) unterstützt den Verwaltungsrat der Spital STS AG in seinem Bestreben, die Gesundheitsversorgung im Raum Simmental–Saanenland mit dem Aufbau eines Gesundheitsnetzes auf eine nachhaltige und finanziell tragbare Basis zu stellen. Für Regierungsrat Philippe Perrenoud ist es unter gewissen Bedingungen angebracht, dass parallel dazu eines der dortigen beiden Spitäler befristet weiterbetrieben, das andere aber bereits im Herbst dieses Jahres geschlossen wird. Unterstützt wird auch die Absicht, das Rettungswesen vor Ort umgehend zu stärken. Diese drei Komponente werden im Sinne eines Pilotprojektes zusammengeführt und sollen entlang der Versorgungsplanung 2011-2014 die Möglichkeiten und Grenzen sowie die praktische Notwendigkeit einer stationären Versorgung in der Region weiter vertiefen. Je nach Ergebnis des Projektes wird der Kanton die Übernahme allfälliger ungedeckter Betriebskosten prüfen.

Qualitätsentwicklung in der Akutversorgung bei Spitälern im Kanton Bern (QABE): Thrombolyse hilft Patientinnen und Patienten mit Hirnschlag

19. März 2012 - Medienmitteilung

Rund 45 Prozent der Patientinnen und Patienten, die in einem bernischen Spital behandelt wurden, konnten ein Jahr nach dem Hirnschlag den Alltag selbständig bewältigen. Dies zeigt eine im Rahmen der Qualitätsentwicklung in der Akutversorgung im Kanton Bern (QABE) durchgeführte Studie. Dieses Ergebnis könnte verbessert werden, wenn die Patientinnen und Patienten rasch nach den ersten Symptomen in einem Spital mit einer Thrombolyse behandelt werden. Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion lässt die Erkenntnisse der Studie in die Versorgungsplanung einfliessen.

Experten legen Berichte zur Heimaufsicht im Kanton Bern vor: Die Prävention von sexuellen Übergriffen weiter verbessern

12. März 2012 - Medienmitteilung

Die unterschiedlichen Aufsichtskulturen harmonisieren, die Form und Qualität der Aufsicht überprüfen, die rechtlichen Vorgaben ergänzen und klar formulieren sowie das Personal laufend für das Thema sensibilisieren: Das sind einige Empfehlungen von externen Experten an den Kanton Bern, um sexuellen Übergriffen in Heimen noch besser vorbeugen zu können. Die Regierungsräte Philippe Perrenoud, Gesundheits- und Fürsorgedirektor, und Christoph Neuhaus, Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektor, haben die Empfehlungen der Experten zur Kenntnis genommen und umgehend Aufträge für deren Umsetzung erteilt.

Beschwerde ans Bundesgericht betreffend Kostenbeteiligung an Spitex-Leistungen. Regierungsrat beantragt Abweisung der Beschwerde

12. März 2012

Der Regierungsrat des Kantons Bern beantragt dem Bundesgericht, die Beschwerde gegen eine Bestimmung der revidierten Sozialhilfeverordnung (SHV) abzuweisen. Der Beschwerdeführer wehrt sich gegen die Bestimmung, wonach sich die Klientinnen und Klienten der Spitex an den Kosten beteiligen müssen. Er erachtet die neue Regelung als diskriminierend. Der Regierungsrat sieht darin aber keine Verfassungsverletzung.

Kommission nimmt Bericht über die Psychiatrie zur Kenntnis

5. März 2012

Die vorberatende Kommission empfiehlt dem Grossen Rat den Bericht des Regierungsrates zur Verselbständigung der staatlichen Psychiatriebetriebe zur Kenntnisnahme. Zusätzlich verabschiedete sie einstimmig drei Planungserklärungen, welche die Umsetzung der Verselbständigung konkretisieren.

Kommission befürwortet die künftige Suchthilfestrategie

2. März 2012

Die vorberatende Kommission des Grossen Rates befürwortet die Stossrichtung der künftigen Suchthilfestrategie im Kanton Bern. Der Regierungsrat verfolgt mit dem Konzept das Ziel, ein bedarfsgerechtes, kantonal gesteuertes und in den Regionen vernetzes Angebot bereit zu stellen. Die Kommission empfiehlt dem Plenum des Grossen Rates einstimmig, das entsprechende Konzept zur Kenntnis zu nehmen.

Weitere Etappe in der Umsetzung des revidierten Sozialhilfegesetzes (SHG): Der Verein «Sozialinspektion» ist gegründet worden

29. Februar 2012 - Medienmitteilung

Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern hat am Montag, 27. Februar 2012 zusammen mit Gemeinden und Sozialdiensten eine neue Trägerschaft gegründet. Der Verein «Sozialinspektion» stellt künftig die Sozialinspektionen im ganzen Kanton sicher. Voraussichtlich im Sommer 2012 werden die Sozialinspektorinnen und -inspektoren ihre Arbeit aufnehmen. Präsidentin des Vereins ist Rechtsanwältin und Grossrätin Katrin Zumstein.

Baby-Fund: Aufruf an die Ärzteschaft, Hebammen und Geburtskliniken/-häuser im Kanton Bern

21. Februar 2012

Auf dem Areal der Annahmestelle Steinigand in Wimmis wurde am Sonntag, 19. Februar 2012, mittags, ein toter Säugling entdeckt. Die Polizei bittet nun die niedergelassene Ärzteschaft und die Hebammen im Kanton Bern, sachdienliche Hinweise zu melden (Tel. 031 634 41 11).

Jahresbericht 2011 des Kantonalen Laboratoriums Bern: Rund 8’000 Betriebe sind im Jahr 2011 inspiziert worden

15. Februar 2012 - Medienmitteilung

Rund 8'000 inspizierte Lebensmittelbetriebe wie Restaurants, Käsereien, Bäckereien oder Bauernhöfe und rund 10'000 untersuchte Lebensmittel- und Trinkwasserproben: Das sind Zahlen aus dem Jahresbericht 2011 des Kantonalen Laboratoriums Bern. Dabei mussten die Inspektoren bei rund 5'000 Betrieben meist geringfügige Mängel beanstanden. Gegenüber dem Vorjahr ist dieser Anteil damit um rund fünf Prozent zurückgegangen.

Kanton will gleiche Rechte und Pflichten für alle Spitäler

10. Februar 2012

Der Regierungsrat hat beim Bundesgericht seine Stellungnahme zur Beschwerde der Privatspitäler des Kantons Bern gegen die Einführungsverordnung zum Vollzug des revidierten Krankenversicherungsgesetzes (KVG) eingereicht. Er beantragt dem Bundesgericht, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Der Regierungsrat ist überzeugt, dass die komplexen und politisch strittigen neuen Bestimmungen, die für öffentliche und private Listenspitäler gelten, aus dringenden und zwingenden Gründen auf dem Verordnungsweg geregelt werden mussten. Mit der neuen, zeitlich befristeten Verordnung kann der Kanton sicherstellen, dass die seit 1. Januar 2012 im gleichen Umfang von der öffentlichen Hand mitfinanzierten öffentlichen und privaten Spitäler auch gleich behandelt und gleich kontrolliert werden können.

Spitaltarife 2012 für stationäre Behandlungen: Spitalamt hat die provisorischen Tarife verfügt

9. Februar 2012 - Medienmitteilung

Die vom Spitalamt der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern Ende Dezember 2011 superprovisorisch verfügten Tarife für die stationäre Behandlung in Spitälern und Kliniken gelten weiterhin. Nach einer Anhörung bei den Tarifpartnern hat das Spitalamt diese Tarife mit zwei Änderungen als provisorisch verfügt. Betroffen von dieser Verfügung sind nur Tarifpartner, die noch keinen Tarifvertrag abgeschlossen haben.

Aktualisierte Pflegeheimliste ab 1. Januar 2012

9. Februar 2012 - Medienmitteilung

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